Energiestandards

Energiestandards im Überblick

Welche Energiekonzepte gibt es?

Drei-Liter-Haus, Niedrigenergiehaus, Passivhaus - Oft ist nicht klar, welches Energiekonzept hinter solchen Begriffen steckt und was es für den Bauwilligen bei der Finanzierung und im Verlauf der Hausnutzung bedeutet. Wir klären auf.

Hausdarstellung mit Bauklötzen auf einer Wiese

Wichtig ist bei heutigen Energiekonzepten, dass sie den Bestimmungen der EnEV entsprechen, deren Forderungen deutlich unterbieten, einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und dem Hauseigentümer geringere Energiekosten und ein behagliches Wohnklima bescheren.

Oft ist diese verbesserte Hausqualität mit einem höheren Anschaffungswert verbunden. Deshalb ist es möglich, für den Hausbau Fördegelder zu erhalten, die speziell für energiesparende Bauten gedacht sind (z. B. von der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW).
Um diese Fördergelder in Anspruch nehmen zu können, müssen die Energiesparkonzepte rechnerisch nachvollziehbaren und nachweisbaren Prinzipien zu Grunde liegen sowie allgemein anerkannt und angewendet sein.

Die Konzepte, für die das oben Gesagte gilt, sind das Drei-Liter-Haus, das Effizienzhaus 70 und Effizienzhaus 55, das Niedrigenergiehaus und das Passivhaus. Nachfolgend erfahren Sie mehr über die Anforderungen an die einzelnen Konzepte.



Ökologisch bauen

Alle wichtigen Infos über die Verwendung schadstofffreier Baustoffe, Energiestandards, den Einsatz von Baubiologen und staatliche Förderungen.


Nachhaltiges Bauen

Nachhaltiges Bauen bedeutet vor allem eines: den achtsamen Umgang mit Ressourcen und Umwelt. Die aufwendige Planung zahlt sich aus – auch finanziell.


KfW-Förderung: Zinsgünstige Kredite und Zuschüsse

Die KfW-Förderung beginnt bei Gebäuden, die höchstens 70 Prozent des Energiebedarfs eines, gemäß Energieeinsparverordnung errichteten Neubaus ausweisen. Neben diesem KfW-Effizienzhaus 70 (früher KfW 60) gibt es noch die KfW-Effizienzhäuser 55 und 40.